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Wenn der Klaus mit die Uschi schick Essen geht, beim Heiner: Bauerfrikadelle auf geröstetem Schwarzbrot – mit Krautsalat aus Spitzkohl, Kürbishumus und Gürkchen.

Also, dieses Rezept war lange mal überfällig. Nein, nicht dieses Rezept aber solch ein Rezept. Ein Ruhrpott Rezept. Denn da komm ich her, aus dem Ruhrgebiet. Geboren wurde ich unterm Mond von Wanne-Eickel, aufgewachsen bin ich später in Wattenscheid. Die meisten kennen lustigerweise eher den Vorort von Wattenscheid. Bochum… Einmal lief im Zug die Durchsage „Nächster Halt Bochum-Wattenscheid-Höntrop“ Ich kann sie sagen! Da hatte der Arsch von den VFL Bahnschaffner aber ordentlich Kirmes bei die Fahrgäste von den RE1. Denn dat heißt Wat-tenscheid! Ohne den VFLer Zusatz…

Heute gibts jedenfalls ne Bauernfrikadelle, nicht ganz klassisch, dafür mit ein bisschen schischi. Dem Rheinländischen Einfluss sei’s geschuldet. Ich hoffe, ihr könnt nach diesem Text ein wenig bisschen verstehen warum ich meinen Blog-Namen gändert habe. Außerdem gibt es heute mal einen konkreten Grund für diese gustatorische Verbindung von Westfalen hin zu Nordrhein.

Denn, erstaunt war ich, als ich vor ein paar Tagen, abermals im RE1 sitzend, das DB Mobil Heftchen aufschlug: „Nordrhein-Westfalen feiert 70 Geburtstag“ hieß es da. Das sogenannte Bindestrich Bundesland sei im August 1946 von den Alliierten errichtet worden. Ich lese weiter und einer meiner ersten Gedanken ist: „Ach, spannend. Köln gehört auch zu NRW.“  Weiterlesen

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+++ Kürberella +++ BreakUp +++ Cinderella und der Kürbis trennen sich +++ Gerüchte bestätigt! +++ Jetzt spricht der Mixer: „Sie hat ihn entsaftet.“ +++ Beantragt sie jetzt das alleinige Trester-Recht? +++

Arme Cinderella.

Da hat sich der feine Prinz schlag Mitternacht zurück verwandelt, in einen Kürbis. Davon stehlen wollt er sich. Einfach hinaus rollen aus dem Schloss wollt er. Sie sei ja eine Hexe! flüsterte man schon lange hinter vorgehaltener Hand. Schlimmer als einst die Stiefmutter, das sei sie! Schneewittchen soll es ihm angetan haben. Das junge Schneewittchen…

Doch Cinderella, schlau wie sie ist, weiß ja längst wie es um ihren feinen Prinzen bestellt ist. So überlegt sie denn auch gar nicht lang. Freiheit! Ha. Flux setzt sie die Gläserne Hacke dazwischen und so ist das Abenteuer vorbei, noch bevor es richtig begonnen hat. „Na. Wo willst du denn hin, du alter Kürbis!?“ Schon hält sie ihn ganz fest in ihren zarten Händen, dreht ihn ein bisschen hin und wieder her. Einen Kuss drückt sie ihm auf seinen dicklichen Wanst. „Dir zeig ich ja, was eine Hexe ist!“spricht’s und entlässt ihn in die Freiheit. Krachend springt er am Boden entzwei. Nun ist er hin. Und die Moral von der Geschicht: „Kürbisse wie dich, verspeise ich… doch glatt zum Frühstück!“

Derweil in China ein Sack Reis umfällt.


Ein Kürbis-Vanille Smoothie & Waffelschnitten aus dem Trester 

Ich weiß nicht ob es an der Kombination von Kürbis und Vanille liegt aber der Smoothie hat tatsächlich etwas von einem RührKuchen oder von Waffeln. Vielleicht kam daher die Idee aus dem Trester so etwas wie, Überraschung, Rührkuchen oder Waffeln herzustellen. Nein,  ernsthaft! Eigentlich sollten es Kekse werden, doch dazu waren sie mir zu soft und nach dem probieren stand fest: Oh, wie Waffeln! Oder auch, wie diese kleinen Eierplätzchen, falls ihr die kennt.

Also, selbst für mich, die ich ja schon einige Smoothies und Säfte zubereitet habe, ist dieser Smoothie, auf Grund seines ungewöhnlichen Geschmacks und seiner leuchtenden Farbe schon etwas besonderes. Und, dass man als quasi als „Nebenprodukt“ noch ne Portion goldiger Waffelschnitten mit dazu bekommt…Da kann man mal sehen, dass es durchaus seine Vorteile hat, keinen Hochleistungsmixer zu besitzen. Wo sollte man denn sonst den vielen Trester her nehmen?😉 Weiterlesen

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Die Nicole, der Apfel-Streusel und die Wiesn.

Irgendwann möcht‘ ich auch mal Kundin sein.

Denn als solche erlebt man einen (Fest)Tag auf dem Biohof ja ganz anders! Vielleicht stelle ich beim nächsten Hoffest einfach einen Pappaufsteller dahin, hinter die Theke meine ich. 167 Zentimeter Mitarbeiterschaft mehr oder weniger. In der Masse verläuft sich das doch und fällt gar nicht weiter auf.

 

Ich stehle mich jedenfalls davon, schlendere über den Hof und sichere mir erst mal ein großes Stück veganen Apfel-Streusel und eine Maß Kaffee. Reichlich eingedeckt geht’s dann ab auf die Wiesn, hier eine eher ruhigere Wiesn, die etwas abseits des großen Trubels liegt. Die Band spielt auf und ich wippe mit dem Fuß.

Das Gras duftet angenehm warm, denn heute ist ein besonders sonniger Tag. Kein Regewölkchen in Sicht. Also sowas… Die Sonne kitzelt mir die Nasenspitze, ich sitze so da, wippe, schichte Kaffee auf Kuchen auf Kaffee, bis mir beinahe der Bauch platzt; Derweil die Kinder kreischend auf den Traktoren herum klettern und die Muttis versuchen entspannt zu bleiben. In der Menschenmenge entdecke ich Nicole und ihren Mann. Ich winke ihnen vergnügt zu und sie schlendern heran. Nach dem ganzen Kuchen gerät das Aufstehen etwas schwerfällig, doch es gelingt schließlich. Wir umarmen uns, Nicole und ich. Ihren Mann hingegen bitte ich, aufgrund einer leichten Intoleranz, mir mit den Reibekuchen nicht zu nahe zu kommen. Er lacht.

Und so sitzen wir eine Zeit lang nebeneinander im Gras und beobachten still das rege Treiben um uns herum.

Wie es ihnen denn bisher bei uns gefalle, frage ich schließlich, als mein Blick erneut die Kinder streift. Jenny, es ist wirklich schön hier, antwortet Nicole. An ihrem Blick sehe ich, dass es stimmt. Sie nickt. Und plötzlich sprudeln die Worte nur so aus ihr heraus. Sie holt ihre Kamera hervor und beginnt zu erzählen. Ich sehe und höre einfach nur zu, denn heute habe ich frei. Ich genieße…

Ein Tag auf dem Biohof Bursch, in Wort und Bild. Nicole hat darüber geschrieben. Danke Nicole. Wirklich. Danke von Herzen. Vielleicht mögt ihr Nicoles Bericht mit mir gemeinsam genießen, denn während ich den Tag durch ihre Augen erlebe wird mir klar, dass man hinter der Theke stehend, tatsächlich nur die Hälfte vom magischen Taler sieht. Wir glauben an den Zauber des Biohofs, doch Nicole hat ihn gesehen.

Für mich ist dieser Perspektivwechsel jedenfalls total spannend. Er ist, wie der Kaffee zum Kuchen, eine feine Abrundung und außerdem ist er wie ein Geschenk an alle Beteiligten, die ihre ganze Energie in das Gelingen der Nutbush City Limits 2016. gesteckt haben.


Ach, und PS:

Falls euch beim nächsten Hoffest plötzlich der seltsame Duft von Zeitungspapier in die Nase ziehen sollte oder ihr den Eindruck gewinnt, ich sei irgendwie einsilbig…

Könntet ihr dann schweigen?

Ihr wisst ja wo ihr mich findet. Setzt euch doch zu mir… Und bringt gern noch ein Stück von dem veganen Apfel-Streusel mit.

Danke Nicole.

 

 

 

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Herr: Es ist Zeit. Herbstzeit mit Kürbissen und Co.

Er ist noch nicht ganz angekommen, doch heute klopfte er hier zum ersten Mal an die Tür. Seine Gesten, noch sind sie zaghaft. Sie wirken unentschlossen und unsicher, ganz so wie der heutige Tag, der irgendwie auch nicht so recht weiß was er will, ob er noch ein leicht unterkühlter Spätsommertag sein oder doch lieber trist und farblos den Herbst einläuten möchten. Nur golden, das merkt man ihm sofort an, golden möchte er heute nicht sein. Dazu war die Reise vielleicht zu lang oder zu beschwerlich. Vielleicht auch zu nervlich? Ob der Herbst mit der DB anreist? Die Entscheidung, wie er dieses Jahr daher kommen möchte kann man ihm jedenfalls nicht abnehmen. Doch, man kann ihm die Tür öffnen. Man kann ihm sagen, wie toll es sei, dass er da sei…Und wie schön, du hast wieder Kürbisse mitgebracht…und Äpfel!

Ja, man kann ihn darin bestärken einzutreten. Er ist kein einfacher Gast. Eher ein launischer. So kommt er mal trist und schwermütig, dann wieder golden und leuchtend daher. Wer könnte es ihm verübeln? Fühlt er sich ja immer irgendwie ein bisschen zwischen den Stühlen. Da kann ich bloß mit den Schultern zucken. Und? Das Gefühl kennen wir doch alle…  

Da hebt er den Blick, sieht mir aus rost-golden Augen entgegen.  Ein kleines Funkeln. Ein scheues Lächeln und ein kaum merkliches Nicken. – Ja, ich hab dich vermisst.

Wir schlendern durch die Diele, während ich ihm erkläre, dass es ja nicht nur die Kürbisse seien. Nein…

 Egal ob der Soja-Latte am Nachmittag…

…Oder das Stöbern in Opas gesammelten Jahrzehnten des Bücherclubs. In ein leichtes Jäckchen gehüllt liest es sich zu dieser Jahreszeit ganz nett auf dem Balkon…

An diesem so lala Tag, an dem die Sonne immer wieder unablässig versucht sich durch die Wolkendecke zu brechen, freue ich mich. der Herbst ist da. Gemeinsam mit ihm kehrt ein wenig mehr Gemütlichkeit in meinen Alltag ein.

Seine Launenhaftigkeit…

Dieses leichte kribbeln darüber, was der morgige Tag mit ihm bringen wird…

Ach, ich vertraue da einfach auf den Zauber und auf das Versprechen, das in seinen rost-goldenen Augen liegt.

Zum Rezept: Weiterlesen

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Stimmungsbilder und ein Frucht-Greenie mit Pfiff und Selleriegrün. (Inklusive Erfrischender Zahnpasta Variante).

Einer meiner aller ersten Beiträge hieß Drei positive Dinge und ein Lächeln für Jedermann. 

Man solle jeden Abend drei positive Dinge aufschreiben, für die man an diesem Tag dankbar gewesen sei. So lautete die Regel des Spiels, das mein nun nicht-mehr Arbeitskollege Marcus und ich eine Zeit lang jeden Abend per Mail spielten. Wir spielten und es war schon ein bisschen faszinierend, was es mit uns machte, wie uns das Spiel zu jener Zeit tatsächlich ein Stück weit positiv veränderte. Dankbarkeit tut gut. Anders kann ich es nicht sagen. Ich kann wirklich empfehlen so etwas mal auszuprobieren. Egal ob mit  (Motivations)partner oder ganz im Stillen, für sich allein. Es ist eine Erfahrung, die sich lohnt wie ich finde. (Eine der Hauptgründe warum ich blogge ist übrigens, damit ich „Ich finde“ so oft schreiben kann wie ich will. Liebe Grüße an meine Sowi Lehrer Herrn S. )

Oh ha. Ich merke, ich muss mich ein bisschen bremsen, denn der Kopf will mal wieder von Hölzken auf Stöcksken hopsen, dabei wollte ich mich heute gestern in Worten kurz fassen, ein paar Bilder zeigen und beweisen, dass Sellerie-Grün Vorrangig wirklich keine! Mülleimer Dekoration, sondern richtig lecker ist.

Ich möchte heute gestern, an diesem wunderschönen Spätsommertag ein wenig Dankbarkeit zeigen. Das habe ich, wie ich finde schon länger nicht mehr getan und das, obwohl ich ja weiß, wie gut so etwas tut. Einfach mal Danke sagen und…

Aber zuerst das Rezept, denn wer hier sonst nichts will, der  hat’s dann schon hinter sich und kann schnell weiterziehen. Der laue Sommerabend lockt ja auch ganz schön. Es duftet geradezu herrlich durch die offene Balkontür. Nach Sommer, nach Wind, Wärme…Und irgendwas mit Knoblauch vom Nachbarn… Weiterlesen

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Veganer nerven!

Kann man Menschen belehren?
In einem gefühlten früheren Leben habe ich mal Soziale Arbeit studiert. Und auch, wenn ich danach nie in diesem Berufsfeld gearbeitet habe (wobei ich das als Marktfrau des Vertrauens mal stark in Frage stelle) etwas entscheidendes hat mich dieses Studium schon gelehrt, nämlich was Toleranz. Wertschätzung. Und Annahme bedeuten.
Der Titel meiner Bachelorarbeit lautete „Das Enneagramm im Dialog mit Martin Buber„. Esoterischer Humbug haben da manche gedacht.
Doch, das ist das Enneagramm nicht. Nicht für mich jedenfalls.
Denn, dieses schnöde etwas hat mich erkennen lassen, dass wir, in unserem Mensch-sein, zwar alle miteinander verbunden aber eben nicht alle gleich sind. Die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, wie wir in ihr fühlen, denken und handeln unterscheidet uns, mal mehr, mal weniger, voneinander. Mittlerweile bin ich lockerer. Im Umgang mit anderen aber auch mit mir selbst. Und ich kann nicht sehen, was DARAN humbug sein soll?
Als Bio-Marktfrau habe ich das Glück mich in einem mehrheitlich toleranten Umfeld bewegen zu dürfen. Doch auch ich kenne natürlich die Blicke und die Sprüche, die kommen, sobald man erzählt, dass man auf tierische Produkte lieber verzichtet. Annodazumal niedergeschrieben in „Spieglein, Spieglein an der Wand – Die vegane Pest zog einst durch unser Land„.
Militante Veganer? Kenn‘ ich auch. Ich durfte mir tatsächlich schon mal einen mehrminütigen Vortrag anhören, einfach nur, weil ich einen Cappuccino mit Milch! getrunken habe. „Ich denk du bist vegan?“ – Nein, ich bin ein Mensch.

Ganz locker aus der zauberhaften Hüfte wirft nun die Liebe Sue von „DER HERBIVOR“ in „Veganer Nerven!“ die Frage auf ob es wirklich die „alternativ Köstler“ sind die mit ihrer militanten Art nerven? Sue’s Beitrag ließ mich schmunzeln und ich danke dir sehr für die kleine Gedankenflut, die dein humoriger aber irgendwie ja auch bewegender Beitrag in mir ausgelöst hat…

Ich sage bewusst „alternativ Köstler“, denn ich denke egal ob Low Carb, High Carb, Vollwert oder „Die Brigitte Diät“ – Anhänger, jeder hat mit Vorurteilen von Außen zu kämpfen und es nervt einfach sich ständig für sich selbst und die eigene Ernährungsweise rechtfertigen zu müssen.
Man kann ja eine Meinung haben. Man kann sie auch kundtun, für sie ein- und aufstehen.
Doch anderen Menschen den eigenen Weg krampfhaft einverleiben zu wollen halte ich für gewaltsam und schlicht falsch.
Is nicht mein Ding. Da knabber ich lieber weiterhin an meinem bösen Sojaschnitzel und sage wie einst Martin Buber:
„Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas.“

Und nun Viel Spaß! mit Sue’s großartigem Beitrag.

Letztes Wochenende war ich auf einem Familienfest, was in mir das Bedürfnis weckt heute mal wieder etwas aus der „what really grinds my gears“ Reihe los zu werden. Nicht, dass es sonderlich schlimm war, aber es war halt wieder total typisch und etwas, dass mir an anderer Stelle ebenfalls verstärkt begegnet – leider.

Denn kaum nahmen wir, also mein Freund und ich, auf der Bierbank platz, da kam auch schon der erste Kommentar: „Wir haben am Wochenende eine Sendung über Veganismus gesehen, die sagen, dass ist total ungesund!!“

Nun muss man bedenken, dass gerade dieser Zweig der Familie in Bezug auf Essen eher nach dem Motto „Fettig, viel, deftig und bitte Alkohol dazu!“ lebt. Aber gut, im Fernsehen heißt es also mal wieder, vegan sei ungesund. Warum genau konnte nicht wiedergegeben werden, das hat man sich dann doch nicht gemerkt, es reicht ja, wenn man bestätigt bekommt, dass vegan nicht…

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– Hoffest 2016 – Welcome to Nutbush City Limits

Wo Mixer explodieren, Glücksräder florieren, derweil die Luft, erfüllt vom leisen Surren der Bienen sich allmählich mischt mit dem süßen Duft von dampfenden Waffeln. Wo Kuchen und Torten in ganzen Scharen vorbeiziehen, während der Regen sich sanft durch die Dämmerung bricht, um die Gräser zum großen Ereignis wach zu kitzeln… Ja, wo die Ziegen widerwillig und gähnend ein Auge auf tun. Ungläubig. Na, wer hat denn da so früh schon die Hühner raus gelassen! So ein Krach. Am frühen Morgen. Tzzz… Rot-wangig, schleppen, ziehen und karren sie Gegenstände umher. Und jetzt krähen sie auch noch! -Irene! -Renate!.. -Frau Wioletta? … Haci …Hast du Haci gesehen!?? Wo ist denn schon wieder die Tischrolle??? -Und natürlich: Heinz! Wo ist denn eigentlich Hei-inz!!!? Nein, so eine Ziege hat es manchmal wirklich nicht leicht, denn 

Wo all dies auf einmal geschieht und das in der Dämmerung eines herkömmlich durchwachsenen Sonntag morgens, da kann es sich nur um einen Tag im Jahr handeln. Den Hoffest Tag.

Jep. Der Biohof Bursch (und Freunde) hatten, wie jedes zweite Jahr nach Norden, Süden, Westen und Osten ausgeschickt. Groß und Klein, verlasst die Städte und tretet ein, Verweilt, nur einen Moment oder zwei und lasst euch verzaubern von unserem kleinen Biobü. Und Sie kamen! Dem Wetter zum trotz kamen sie und sie füllten unseren Hof mit Leben, mit Lachen. Sie warfen neugierige Blicke in die Folientunnel. Sie genossen. Sie staunten, wie man wohl nur in Biobü staunen kann. Sie kamen und sie gingen, doch wenn sie gingen dann nahmen sie ein Stück Biobu mit sich und trugen es in die hektischen Städte hinein. Weiterlesen